Die FTM1 zu Besuch bei der DMG MORI GmbH

Die FTM1 zu Besuch bei der DMG MORI GmbH

Am 12.02.2025 hatte unsere Klasse FTM1 die Gelegenheit, die Firma DMG MORI GmbH in Pfronten im Rahmen ihrer Hausmesse zu besuchen.

Zu Beginn wurden wir in die Mensa der Firma eingeladen, wo wir Zeit hatten, uns zu stärken und auszutauschen. Anschließend startete unser geführter Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen und Maschinenhallen. Der Guide erklärte uns die Prozesse und Technologien der Fertigung, was besonders beeindruckend war. Besonders spannend fanden wir die CNC-Laser-Bearbeitungszentren. Nach dem offiziellen Rundgang hatten wir die Möglichkeit, uns frei in den Abteilungen zu bewegen, genauer hinzuschauen und offene Fragen zu klären. Diese Freiheit machte den Besuch besonders interessant, da jeder individuell die Bereiche erkunden konnte, die ihn am meisten interessierten.

Nach dem spannenden Tag bei DMG fuhren wir nach Nesselwang, wo wir in einer Brauerei, die gleichzeitig ein Hotel und Restaurant war, übernachteten. Dort wurde uns traditionelles Essen serviert, was einen gelungenen Abschluss des Tages darstellte. Nach so vielen Eindrücken konnten wir dort gut entspannen.

Insgesamt war der Ausflug eine großartige Erfahrung, da wir nicht nur viel über moderne Fertigungstechnologien gelernt haben, sondern auch einen Einblick in den Arbeitsalltag eines großen Unternehmens bekamen. Wir empfehlen diesen Ausflug allen zukünftigen Klassen, da er sowohl lehrreich als auch unterhaltsam war.


Infotag der Fachschule für Technik an der Carl-Benz-Schule

Infotag der Fachschule für Technik an der Carl-Benz-Schule

Einblick hinter die Kulissen statt statischer Infostände

Am Samstag, dem 8. Februar 2025, öffnete die Carl-Benz-Schule ihre Türen für interessierte Besucher, die sich über die Fachschule für Technik informieren wollten. Statt auf traditionelle Infostände zu setzen, hatte sich das Team um Fachbereichsleiter Stephan Howanietz ein besonderes Konzept überlegt: Eine Entdeckungstour durch die Fachräume, die den Besuchern einen realen Einblick in den Unterricht und die Ausstattung der Schule bot.

Spannende Einblicke in den Unterricht (10:30 – 13:30 Uhr)

Die Besucher hatten zwischen 10:30 und 13:30 Uhr die Möglichkeit, in verschiedene Fachbereiche einzutauchen und den Unterricht live zu erleben. So konnten sie unter anderem die Lernfabrik Industrie 4.0 unter der Leitung von Klaus Gartner erkunden, im Labor für Additive Fertigung mit Philipp Henzler und Björn Graudejus die neuesten 3D-Drucktechnologien bestaunen oder den Konstruktionsunterricht von Björn Graudejus und Manuel Serf verfolgen. Auch der Fertigungstechnikunterricht mit Simon Spasojevic und der Englischunterricht mit Maximilian Gold standen offen und gaben Einblicke in die Vielfalt des Lehrplans.

Fragen und Antworten

Während der Tour durch die verschiedenen Fachräume hatten die Besucher zahlreiche Fragen zum Unterricht und den Anforderungen. Die Lehrer und anwesenden Schülerinnen und Schüler standen Rede und Antwort und gaben wertvolle Einblicke aus erster Hand.

Get-together bei Snacks und Getränken

Im Anschluss an die Entdeckungstour gab es bei einem Get-together die Möglichkeit, sich bei Snacks und Getränken in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Stephan Howanietz stand für individuelle Fragen rund um die Fachschule und den Bewerbungsprozess zur Verfügung und die Besucher konnten sich mit aktiven Schülerinnen und Schülern über ihre Erfahrungen austauschen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Die Carl-Benz-Schule bedankt sich bei allen Besuchern für ihr Interesse und die anregenden Gespräche.
Wir hoffen, dass der Infotag einen guten Einblick in die spannende Welt der Technik vermittelt hat und freuen uns auf Ihre Bewerbung für die Fachschule für Technik!


FTMT1 in Wieseneck 2025

FTMT1 in Wieseneck 2025

Vom 16.01. bis 18.01.2025 haben wir ein Präsentationsseminar in Wieseneck besucht. Die Anreise erfolgte am Donnerstagmittag. Nach dem Beziehen der Zimmer und einem leckeren Mittagessen wurden wir von den Referent*innen, Frau Prof. Dr. Rosenzweig und Herrn Prof. Dr. Eith, begrüßt. 

Wir wurden in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt, um einen hohen Lerneffekt zu erzielen. Nach einigen organisatorischen Klärungen begannen wir mit einem Brainstorming über unsere Vorkenntnisse zum Thema Präsentationen. Dabei wurden auch unsere Ängste thematisiert, es wurde nach erfolgreichen Präsentationen in der Vergangenheit gefragt und wir diskutierten, wie intensiv wir uns bereits mit dem Thema beschäftigt hatten. 

Das Hauptthema des Tages war es, sich der nonverbalen Kommunikation bewusst zu werden. Den Abschluss des Donnerstags bildete eine Kurzpräsentation. Diese wurde in Eigenarbeit erarbeitet, in den jeweiligen Gruppen präsentiert und auf Kamera aufgenommen. Dabei wurden uns von den Coaches unser unbewusstes Verhalten und auffällige Merkmale aufgezeigt, die wir für den nächsten Tag verbessern sollten. Natürlich wurde auch die Gruppe nach ihrer Meinung gefragt, und es wurden Verbesserungsvorschläge gemacht. 

Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es mit der Abendgestaltung weiter. Diese war sehr gut und hat den Klassenzusammenhalt erheblich gestärkt. 

Am nächsten Tag setzten wir mit Übungen fort. Die Übungen dienten der Bekämpfung von Nervosität sowie allgemeinen Lockerungsübungen vor der Präsentation. Danach beschäftigten wir uns intensiv mit Sprachtraining und erkannten, wie sehr die Aussprache bestimmter Schlagworte die Wahrnehmung einer Präsentation beeinflussen können. 

Nach dem Mittagessen folgte eine Einzelarbeitsphase, in der wir eine Präsentation erarbeiteten. Ziel war es, die am Vortag besprochenen Kritiken umzusetzen. 

Der letzte Tag wurde genutzt, um ein Feedback-Gespräch zu jeder einzelnen Präsentation zu führen. Wir schauten uns erneut alle aufgenommenen Präsentationen an und konnten deutliche Verbesserungen im Vergleich zum vorherigen Tag feststellen. Natürlich gab es Feedback vom Coach sowie einen Bewertungsbogen, auf dem sowohl positives als auch negatives Feedback vermerkt war, damit wir uns für kommende Präsentationen weiter verbessern können. 

In dieser Zeit mussten wir oft über unseren Schatten springen und wurden stark gefordert. Alle haben die Arbeitsaufträge ernst genommen und sich erheblich verbessert. 

Kurz gesagt: Es war eine gelungene und bereichernde Zeit in Wieseneck. 

Tim Vogel für die FTMT1